PR-Leute tun sich mal wieder sehr schwer, wenn es um Web 2.0 geht, Journalisten haben zum Thema Twitter im Moment die Nase vorn. Im PR-Guide findet sich ein interessanter Artikel von Mirko Lange, Geschäftsführer von talkabout, zu der Frage, ob Twitter belangloses Gezwitscher oder relevantes Kommunikationsmedium ist:
http://www.pr-guide.de/index.php?id=153&tx_ttnews[tt_news]=1663&tx_ttnews[backPid]=138&newsl_id=95&addr_id=
Mehr zu Twitter:
http://nordlichtblog.blogs.com/nordlichtblog/2009/02/dprgtwitter.html
Passend zum Thema:
Eine Liste mit:
Kommunikations- und PR-Fachleuten auf Twitter
http://mit140zeichen.de/kommunikations-und-pr-fachleute-auf-twitter-144
Kommentiert von: Timo Lommatzsch | 25. Februar 09 um 14:07 Uhr
Das schreibt heute die FAZ zun Twitter und Flugzeugabsturz Schiphol: "Natürlich war Twitter schneller als die Nachrichtenagenturen und die Onlineportale: Twitter beats the BBC by 15 minutes in reporting #schiphol crash" twittert nanoamp. Das ist richtig. Fast jede Sekunde lief ein Tweet ein zum Thema - aus aller Welt berichteten Nutzer in englischer, holländischer oder türkischer Sprache in 140 Zeichen
über den Absturz. Und auch die ersten Aufnahmen lieferten Augenzeugen per Handy-Foto. Doch
was schrieben die Twitterer? Dass in der Nähe des Flughafens Schiphol ein Flugzeug abgestürzt sei. Dann verlinkten sie auf Nachrichtenseiten. Dort wiederum wurden nicht alle vermeintlichen
Fakten präsentiert, weil sie sich
meist widersprachen. 80 Tote? 80
Überlebende? Zerbrach das Flugzeug
in zwei, drei, vier Teile? Antworten können nur Rettungsmannschaften geben. Und Polizei, Feuerwehr, Flughäfen,
Fluglinien finden ihren Weg in die Öffentlichkeit über Nachrichtenagenturen oder Fernsehsender. Natürlich waren die Twitterer auch dieses Mal schneller. Aber worin?" made.
Kommentiert von: Thorsten Windus-Dörr | 26. Februar 09 um 12:07 Uhr
Die Journalisten schlagen zurück, sind wohl ziemlich genervt von den Twitterern. Dabei sind sie doch selber schuld, schreiben Sie das Thema doch im Moment ziemlich hoch.
Kommentiert von: Dr. Noth Weinstus | 26. Februar 09 um 12:14 Uhr